Work-Life-Balance

 

 

Arbeitsorientierte Innovationspolitik zur Sicherung und Förderung der Frauenbeschäftigung in industriellen Branchen (2010 – 2013)
Ein Projekt der Wert.Arbeit GmbH, Berlin in Kooperation mit dem Funktionsbereich Frauen- und Gleichstellungspolitik der IG Metall. Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“

(www.bundesinitiative-gleichstellen.de). Finanziert aus Mitteln des BMAS und der Europäischen Union (ESF). Eine Kurzbeschreibung als PDF finden Sie hier.


Frauen arbeiten in der IT-Industrie, sowie in der Elektro- und Automobilindustrie als Ingenieurinnen, Produktionsarbeiterinnen oder in kaufmännischen und technischen Angestelltentätigkeiten. Viele der weiblichen Beschäftigten verfügen über hohe Potenziale, lange Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit. Die seit Jahren anhaltenden strukturellen Veränderungen im industriellen Sektor wirken sich jedoch oftmals negativ auf diese vielen weiblichen Beschäftigten aus. Ungleichheiten bei Einkommen und der Besetzung von Führungspositionen sind zudem immer noch vorhanden. Die IG Metall und wir sehen hier dringenden Handlungsbedarf.

Ziel des Projektes ist die Unterstützung der betrieblichen Akteurinnen und Akteure, um gute Gleichstellungspraxis zu schaffen. Es geht dabei um die Sicherung der Frauenbeschäftigung in industriellen Branchen, die Verbesserung von Arbeitsbedingungen – darin eingeschlossen die Balance von Arbeit und Privatleben, Gesundheitsförderung oder Arbeitzeitregelungen – den Aufstieg und die Weiterbildung und Einkommensgerechtigkeit.

 

Das Projekt ist auf vier Branchen konzentriert: die Automobilhersteller, die Automobilzulieferer, die Elektro- und die ITK-Industrie.

 

In dem Projekt besteht die Möglichkeit, Betriebsräte aus Unternehmen aus den vier Branchen kostenfrei zu beraten. Bitte füllen Sie / bitte füllt dazu die Interessenbekundung (letter of intent) aus – hier als PDF downloaden.

 

Artikel Gute Arbeit 04/2011

Unterstützung für Industriebetriebe:
Gesundheitsförderung für Frauen und Männer
, Claudia Dunst/Astrid Knüttel.

Nicht überfordern, sondern im Kleinen anfangen und über den Tellerrand blinzeln: Wie man den Hebel Geschlechtergerechtigkeit im Arbeits- und Gesundheitsschutz ganz praktisch ansetzt, das zeigen am besten konkrete Beispiele. Zwei Skizzen aus der IT-Branche und der Elektroindustrie stehen dafür Pate – und bauen Vorbehalte ab. Zudem greift ein neues Projekt der IG Metall jenen Betriebsräten unter die Arme, die mit mehr Gender-Sensibilität starten wollen. Den Artikel finden Sie hier.

 

Balance von Beruf und Privatleben in Sachsen 2010-2012 

 Ein Projekt der Wert.Arbeit GmbH, Berlin 

 in Kooperation mit der IG Metall Berlin-Brandenburg-

 Sachsen und dem DGB Sachsen. Das Projekt wird 

 finanziert aus Mitteln der Europäischen Union (ESF)  

 und des Freistaates Sachsen.

 

 Unser Projekt „Balance von Beruf und  Familie/

 Privatleben – Qualifizierung von Betriebsräten und

 arbeitsorientierten Akteuren und Akteurinnen“ ist

 erfolgreich gestartet. Es dient der konkreten

 Umsetzung von guter betrieblicher Praxis für

 die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in

 sächsischen  Unternehmen – insbesondere in KMU.

 Die Beratungen sind für die Unternehmen kostenfrei!

 Mehr dazu...

 Einen Flyer zum Projekt finden Sie hier...

 

Unser Projekt auf dem Jugendforum der IG Metall Berlin-Brandenburg Sachsen 2011: "Allein? Lass es sein"

 

Balance von Beruf und Familie/ Privatleben – Qualifizierung von Betriebsräten und arbeitsorientierten Akteuren und Akteurinnen – Abschlusstagung am 26. Januar 2012 in Chemnitz.

„Beruf und Privatleben – Geht das auch in Sachsen zusammen?“ – so lautete der provokante Titel unserer Informationsbroschüre, die wir zum Projektstart Anfang 2010 an Unternehmen mit engagierten Betriebsräten in ganz Sachsen verschickt haben. Zwei Jahre später – am Ende des Projekts – wollen wir nun Bilanz ziehen und zeigen: „Beruf und Privatleben – Das geht auch in Sachsen zusammen!“ Wir erwarten einen spannenden Erfahrungsaustausch und möchten herzlich dazu einladen, hieran teilzunehmen und mitzudiskutieren. Weitere Informationen sowie die Einladungsunterlagen finden Sie hier

 

 

Väterfreundliche Betriebe – Eine Kampagne für Betriebs- und Personalräte im Organisationsbereich der ver.di
Ein Projekt der ver.di Bundesverwaltung, Bereich Gender Politik,  und der WERT.ARBEIT GmbH, Berlin (Laufzeit September 2009 - Oktober 2010), gefördert von der BGAG-Stiftung Walter Hesselbach.

 

Väterfreundliche Betriebe - noch immer keine Selbstverständlichkeit

Das seit 2007 bestehende Bundeselterngeld ermöglicht auch Vätern, im Rahmen der sogenannten Vätermonate weit stärker als bisher Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Tatsächlich nehmen immer mehr Väter Elternzeit und aktuelle Befragungsergebnisse weisen darauf hin, dass mit einer weiter steigenden Inanspruchnahme des Elterngeldes durch Väter zu rechnen ist. Mehr dazu ...

 

 

Arbeit und Familie! Auf und davon? 2008-2010. Beteiligungsorientierte Strukturen und arbeitnehmer/ arbeit-nehmerinnenfreundliche Lebens- und Arbeitsverhältnisse schaffen. Auftraggeber/Auftraggeberin: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt erhalten praktische Unterstützung zur Verbesserung ihrer betrieb-lichen Prozesse, sowie Erweiterung der Instrumente für die Gestaltung einer betriebsnahen und praxisorientierten Balance von Arbeit und Leben. Ansprechpartnerin: Claudia Dunst. Mehr dazu...

 

Abschlusskonferenz vom 12.08.2010

Die Beschäftigten sind die wichtigste Ressource der Unternehmen. Von ihrem Einsatz und ihrer Leistungsfähigkeit hängt der Erfolg ebenso ab wie von gutem Management. In Zeiten von demografischem Wandel und drohendem Fachkräftemangel ist es für Unternehmen überlebenswichtig, qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen und langfristig zu binden. Denn nur so können sie ihre  Wettbewerbsfähigkeit erhalten und verbessern. Ein gutes Image in der Öffentlichkeit und innovative Angebote für Beschäftigte helfen dabei, ein Unternehmen gut für die Zukunft aufzustellen. Ziel für die Sozialpartner – also die Arbeitgeberseite und die Arbeitnehmerseite – ist folglich auch eine optimierte Balance zwischen Arbeit und Privatleben.

Hier geht es zu den Einladungsunterlagen... 

 

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in der Backwarenbranche, 2009. Humane und gesundheitsförderliche Arbeits- und Lebensbedingungen mitgestalten! Auftraggeber/Auftraggeberin: Gewerkschaft NGG, gefördert durch die BGAG-Stiftung Walter Hesselbach.


Das Wachstum der Backwarenindustrie ist beschäftigungspolitisch interessant. Die strukturellen Veränderungen der letzten Jahre (Konzentrationsprozesse innerhalb der Branche) wirk(t)en sich nicht zuletzt auf die Beschäftigten in Form von verlängerten Ladenöffnungszeiten, Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse und Ver-änderungen der Anforderungen an die Tätigkeiten (und Entgelte) der Beschäftigten aus. Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel! Hier setzt das Vorhaben mit der Intention an, einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung für Frauen und Männer in den Unternehmen der Backwarenbranche zu leisten als auch zur Stärkung des Dialogs der Sozialpartner. Das Pilotvorhaben sieht vor, Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Privatleben  konkret in zwei Unternehmen vor Ort umzusetzen. Eine bundesweite Fachtagung, Seminare für Betriebsräte  und die Stärkung von branchenbezogenen Netzwerken flankieren das Vorhaben.

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie, laufend seit 2005. Auftraggeber/Auftraggeberin: DGB Bundesvorstand. Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen der Privatwirtschaft wurden in den letzten Jahren praxisnah zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben von uns beraten. Lesen Sie mehr...